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Gelbe Rose und Feuerdorn in wilder Forsythie. Kompost, Gestrüpp, frisc…

16 July 2026 at 18:27

Gelbe Rose und Feuerdorn in wilder Forsythie. Kompost, Gestrüpp, frische Erde. Kartoffeln und Pflaumen. Und die Suche nach dem Authentischen im eigenen Schatten. Man bleibt bei sich, aber verbirgt sich vor allzu grellem Licht.

Irgendwie früh und schon halb im Tag: Kunstregen auf verschlafenem Gr&…

25 June 2026 at 05:35

Irgendwie früh und schon halb im Tag: Kunstregen auf verschlafenem Grün. Müde Ameisen an nackten Beinen. Im Unterholz raschelt noch die Nacht. Bis irgendwann die Sonne wieder über den Horizont findet. Geschlossene Blüten. Mechanismen und Gewohnheiten, nur halb bewusst, nur halb hier. Habt es mild heute. 

☀️ Die Kirschen werden schnell reif. Ebenso die Himbeeren. Fer…

18 June 2026 at 17:30

☀️ Die Kirschen werden schnell reif. Ebenso die Himbeeren. Ferner: Alle Arten von motivierten Vorsätzen und dann ertappt man die Zeit beim Vergehen, während man darin versinkt, die Hummeln in diversen Blüten zu beobachten. So also.

Im Grün: Loslassen. Umschalten. Mit den Blicken die Muster in Äst…

8 June 2026 at 17:15

Im Grün: Loslassen. Umschalten. Mit den Blicken die Muster in Ästen und Blättern verfolgen. Rosenblätter sammeln. Ameisen beobachten. Ein Schluck Wasser und man spürt gewisse Defizite der eng geplanten Stunden. Der Vorabend hat eigene Prioritäten. 

Kissen auf harter Bank, Himmel und Blattwerk über den Augen. Das Rausc…

7 June 2026 at 16:07

Kissen auf harter Bank, Himmel und Blattwerk über den Augen. Das Rauschen der Böen im Geäst verschmilzt mit dem Rauschen des Nachmittagsverkehrs einige Steinwürfe weiter. Rosen blühen. Nebenan werden Beete begradigt. Dankbarkeit bleibt, für die Möglichkeit eigener Struktur im eigensinnigen Grün.

Umschalten. Weiterfahren. Der Himmel erzählt von Gewittern, der Wind h…

2 June 2026 at 17:00

Umschalten. Weiterfahren. Der Himmel erzählt von Gewittern, der Wind hält am Frühling fest. Schleichwege um die anderen Schleichwege herum, gesperrte Routen, langwierige Baustellen und immer zu viel Interaktionen für die vorangeschrittene Stunde. Das Grün als Ruhepol und Abstand. Und als Ort der Dankbarkeit, auch für die Duldung dort draußen, ungeachtet eigener tagesgebundener Form und Energie. 

Nachmittag am Rande verschiedener Wachzustände. Bewegung lässt sc…

1 June 2026 at 19:25

Nachmittag am Rande verschiedener Wachzustände. Bewegung lässt schwitzen, im Schatten kriecht ein kühler Schauer über die Haut. Aufschrecken, dann und wann. Ein Vogel krächzt, ein Tor knirscht. Sauerkirschen, Stachelbeeren, früher Sommer und immer irgendeine Dämmerung. 

Und dann wieder draußen. Grüne Wand, weiße Wand, Bienen, e…

26 May 2026 at 20:02

Und dann wieder draußen. Grüne Wand, weiße Wand, Bienen, eine laute Taube im Flieder. Immer wieder eine Böe, die über Haut und Haar streift und Wellen auf Tuch spielen lässt. Einige Minuten Halbschlaf, Aufschrecken, sehr viel längeres Zurückfinden in den Ort und das Bild. Schwindelwatte. Eigene hohe Frequenzen. Manchmal dauern Ladevorgänge merklich länger als angenommen. 

Vorabend Wolken Unruhe laute kleine Vögel ein neues Ameisenvolk und di…

4 May 2026 at 18:28

Vorabend Wolken Unruhe laute kleine Vögel ein neues Ameisenvolk und die Nachbarn verfügen über Räucherstäbchen, deren Duft gleichzeitig urvertraut und namenlos ist. Der Verkehr wird stiller. Langsam wächst das Grün wieder um die Laube. Zuflucht, Schutzbereich zwischen Zubringerstraße und Einflugschneise.

The warm green, for a few moments: Lilac, catnip, traces of raccoons again…

3 May 2026 at 11:49

The warm green, for a few moments: Lilac, catnip, traces of raccoons again in soil and on camera. Neighbours washing dishes and getting their hut ready for summer. A flock of sparrows in the bushes, a tiny mouse below. And a lot of leftover mental monologues resounding in the hours. 

Dämmerung, dann. Heißes Wasser gegen kalte Hände. Etwas des…

11 April 2026 at 18:26

Dämmerung, dann. Heißes Wasser gegen kalte Hände. Etwas desorientiert. Vögel im Dickicht, noch einige Nachbarn auf anderen Parzellen. Die Böen frischen auf, als wollten sie sagen: Genug für heute. Ortswechsel, Tor schließen, dankbar für die Zeit. 

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