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Einschwingen auf den normalen Takt. Noch zu früh, um sich zu Wertungen…

Einschwingen auf den normalen Takt. Noch zu früh, um sich zu Wertungen hinreißen zu lassen. Erster Kaffee, Krümel in der blauen Tasse, Blöcke von fühlbarer Dichte im Blau des Kalenders. Weit vor dem Sonnenaufgang sind die Schatten aller Dinge noch kantig und groß. Durchatmen, die Nasenspitze und die Stille kurz über dem eigenen Haupt fühlen. Langsam vorangehen in den Kleidern und Schuhen, die der Morgen braucht. Habt es mild heute. 

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Tiefer Schlaf, konfuse Bilderwelten und das Unterbewusstsein sortiert sich…

Tiefer Schlaf, konfuse Bilderwelten und das Unterbewusstsein sortiert sich auf seine eigene Weise. Frische Luft atmen. Fenster weit offen, das Tal still und trüb. Die Ziegen klettern wieder das Flussbett aufwärts, Traktorbewegungen und ein einziger Schlag der Kirchglocke. Ausreichend für den Montag und seine frühen Unschärfen, vor dem ersten Kaffee. Habt es mild heute. 

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Nachtruhe, Morgenstunden, frühe Vögel und irgendwie schien der We…

Nachtruhe, Morgenstunden, frühe Vögel und irgendwie schien der Weg noch kurviger als sonst. Innere Uhren ticken immer gleich, und die Nachbarschaft findet heute auch schneller als sonst in die Woche. Gähnen im Antlitz des Spiegels. Keine Rasur, nur knappe Wäsche, und Kaffee ohnehin, bevor sich die Strecke öffnet und man wieder den Schwung aufnimmt, auf dem man durch den Tag treiben möchte. Habt es mild heute!

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7am and on. Just slowly a bit more aware. Observing the machines again veri…

7am and on. Just slowly a bit more aware. Observing the machines again verifying secure connection, distrusting humanity before uttering artificially generated suggestions, and it's one of those seconds for reality again to feel slightly weird. (Inhale. Wait. Count. Exhale. And astoundingly watch the thoughts rage away in untamed waves.)

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Stundenglocken, Radiostimme, noch immer keine bessere Idee für Weckrit…

Stundenglocken, Radiostimme, noch immer keine bessere Idee für Weckrituale. Und noch immer keine Chance, spätem tiefem Schlaf zu begegnen, der die Seele intensiver zerknittert als die gesamte nächtliche Unruhe davor. Spiegelselbst, unbesehen, die Blicke überfliegen längst wieder mentale Visualisierungen von Kalendern und Reihenfolgen. Noch kein Kaffee, aber zumindest eine grobe Vorstellung von Dingen. Den erforderlichen. Aber zumindest auch den erfreulichen. Habt es mild heute. 

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