Samstagmorgen über dem Dorf: Die Unruhe der Träume die Ruhe der Aβ¦
Samstagmorgen über dem Dorf: Die Unruhe der Träume die Ruhe der Außenwelt die Stille des Morgens zwischen alten Wänden. Erfassen der angrenzenden Tageswelt, auch heute als automatischer Akt, innerhalb weniger Sekunden hat man gesehen, gehört, gespürt, was einen umgibt, ohne sich auch nur ansatzweise an Details wie Wolken, Sonne, Blätter vor den Fenstern, Vögel, Farben zu erinnern. Treppab, barfuß. In anderen Zimmern knarren die Dielen. Kaltes Wasser warmes Wasser Spiegelbilder kondensierte Atemluft und die Versuchung, Konturen nachzuzeichnen. Aber dann doch besser nicht. Weit vor dem ersten Kaffee, unrasiert immer, verknittert zumindest meist. Habt es mild heute.