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Auch heute hüllt sich die andere Stadt in Grau, und man fragt sich, ob…

Auch heute hüllt sich die andere Stadt in Grau, und man fragt sich, ob Wahrnehmung oder Vorurteil das Bild gestalten. Geschäftiges Treiben, vor den Feiertagen, Premiumfahrzeuge vor dem Discounter, ein älterer Herr schimpft über die Kinder, die am Leergutautomaten zu viel Zeit für ihre Verrichtungen brauchen. Eine seltsame angespannte Hektik webt sich durch die Minuten. Regen zieht auf.

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Und dann Verweilen hinter anderen Fenstern, bis die Sonne wieder verschwund…

Und dann Verweilen hinter anderen Fenstern, bis die Sonne wieder verschwunden ist und der Frost noch strenger wird. Endlich den passenden Soundtrack gefunden, harscher Bass und spärliche Elektronik, während Scheinwerferkegel über Schneewehen tasten, die Scheiben am Rande des Sichtfeldes beschlagen und überfrieren. Silhouetten von Hochhäusern vor Nachthimmel, einzelne helle Flecken dort, wo Abende beginnen, unter hohen Wolken und dem Schimmer anderer Stadt.

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In der anderen Stadt kämpft der neue Schnee gegen das abgewetzte Grau…

In der anderen Stadt kämpft der neue Schnee gegen das abgewetzte Grau an. Die Herrschaften im Supermarkt zeigen, senden sich Bilder und Texte über den grünen Kanal, zücken ihre digitalen Rabattkarten an der Kasse, um mit Bargeld zu zahlen, wegen der Überwachung und der Unabhängigkeit. Dazu immer Gespräche, die man nicht hören möchte. Sinnieren über eigene Privilegien und fremden Unwillen und die Frage, ob anderen die Widersprüchlichkeiten, die man selbst trägt und lebt, auch so offensichtlich sind.

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That other city and still the morning is devoid of any colour. Strange tatt…

That other city and still the morning is devoid of any colour. Strange tattoos, unsettling encounters, people inhaling electric smoke while waiting for their cars to refuel. Missed gloves today, feeling the frost creeping up arms and legs. Walnuts, crows, crossroads. Autumn more than just a season again.

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The other city. A soft light flooding the long queue of cars waiting at the…

The other city. A soft light flooding the long queue of cars waiting at the crossroads. Contrasts, in pictures and perceptions. Staying a bit from everything, feeling both unsettled and guilty. Different homes different pasts and an amorphous present. Inner retreats, too much overthinking. Always.

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Stehenbleiben, um zu beobachten, wie die Wetter vorüber ziehen, sich S…

Stehenbleiben, um zu beobachten, wie die Wetter vorüber ziehen, sich Sonne und Regen abwechseln, die Jahreszeiten einander streicheln über Ästen voll mit reifen Pflaumen, über stillen Wiesen, über verfallenen Siedlungen. Die Menschlichkeit sehen, in sich, in anderen. Fröstelnd, gestreift vom Hauch dahinfliehender Zeit. 

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A slow morning. The other city. Starting to find patterns in that sensation…

A slow morning. The other city. Starting to find patterns in that sensation of greyness in between these facades. Living along a plan as a reoccuring state of things, wondering whether things are actually this way or whether it's just a habit of how to handle ones days, week or weekend, in general. But maybe it doesn't matter much.

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